Pastebinit
Stéphane Graber ist Ubuntu-Entwickler und hat das kleine Kommandozeilenprogramm Pastebinit veröffentlicht. Es steht unter GPLv2 und ist in Python geschrieben. Das Werkzeug kann Ausgaben an Pastebin-Dienste im Web verschicken. Standardmäßig kennt es ca. 15 Pastebins, unter anderem Pastebin.com und Pastie.org. Ein “man pastebinit” gibt Aufschluss über die Verwendung.
Installation: apt-get install pastebinit
Verwendung: pastebinit dateiname.txt
Als Rückgabe erhält man die URL zum Paste.
Viel Spaß bei der Verwendung und mit der zentralisierten Zwischenablage im Netz ,)
Debian Zeitzone und Locale einstellen
Zeitzone einstellen (CommandLine)
/usr/bin/tzselect
Dann 8 (Europe) – 16 (Germany) – 1 (Ok).
Locale einstellen (Dialog)
dpkg-reconfigure locales
set language-env
git – file “needs update”
stash save, git svn rebase, stash pop
Lokale Änderungen am GIT Repos temporär sichern.
Mittels GIT SVN rebase die letzten Änderungen des SVN Repositories ziehen. Zu den letzten Änderungen im GIT Repos zurückkehren.
Debian 5 (Lenny) auf Debian 6 (Squeeze) upgraden
Sternzeit: 2011 Februar Tag Nummer 7.
Der heutige Logbucheintrag beschreibt die Schritte für ein Debian 5 (Lenny) auf Debian 6 (Squeeze) Upgrade.
1. Letzte Version ermitteln
cat /etc/debian_version
> 5.0.8
2. Debian 5 Pakete updaten und upgraden
apt-get update
apt-get upgrade
apt-get dist-upgrade
3. Apt auf Squeeze-Sources umstellen (/etc/apt/sources.list)
Alle Vorkommnisse von “lenny” gegen “squeeze” austauschen.
Copy-Paste:
deb http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main
deb http://security.debian.org/ squeeze/updates main
deb-src http://security.debian.org/ squeeze/updates main
4. Auf Debian 6 upgraden
Neue Paketbeschreibungen holen, dann neue Paketverwaltungsprogramme holen, dann Debian 6 holen, jetzt Kaffe holen.
apt-get update
apt-get install apt dpkg aptitude
apt-get dist-upgrade
Dialoge einfach bestätigen ,)
5. Version ermitteln
cat /etc/debian_version
> 6.0
Fertig!
reboot
Dann Logs auf Fehler checken, insbesondere
cat /var/log/syslog
und evtl. auch mal die geöffneten Ports ansehen (auch Tulpenschau genannt – und nein, wir fahren dafür nicht nach Holland)
netstat -tulpn
Gruß Jens